Frohe Ostern & Rezept für veganen Hefezopf

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Frohe Ostern allerseits!

Ich hatte ursprünglich vorgehabt rechtzeitig vor den Osterfeiertagen mein veganes Hefezopfrezept mit euch zu teilen, aber da es unerwartet einiger Versuche mehr bedurfte um die richtigen Mengenverhältnisse und somit einen leckeren Zopf zu erhalten, kommt das Rezept zwar nicht mehr rechtzeitig zum diesjährigen Osterbrunch, aber immerhin noch vor dem nächsten Sonntagsfrühstück 😉

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Für diesen eher vollwertigen Hefezopf habe ich verwendet:

insgesamt 500g Mehl (300g Weizenmehl (ich weiß die entsprechende deutsche Type nicht, aber es war nicht ganz helles aber auch nicht mehr Vollkorn), 100g ganz helles Weizenmehl, 100g Roggenvollkornmehl). Je nachdem ob ihr einen vollkörnigen oder eher einen hellen Zopf wollt entsprechend mehr helles, bzw. dunkles Mehl verwenden.

80g Kokosöl

3 1/2 Esslöffel Agavensirup

etwa 1 EL abgeriebene Schale einer Zitrone

1 Prise Salz

1 Päckchen Trockenhefe

250 ml Pflanzenmilch (beispielsweise Mandel oder Hafermilch) + etwas mehr zum Bestreichen des Zopfs

1/4 cup Sojajoghurt

Mandelblättchen zum Bestreuen des Zopfes

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Zubereitung:

1. Das Mehl in eine große Schüssel sieben (möglichst keine Metallschüssel verwenden, das verträgt sich wohl nicht so gut mit der Hefe bzw. anders rum). In einem kleinen Topf die “Milch” und Kokosöl erwärmen, bis das Kokosöl geschmolzen ist und dann den Agavensirup unterrühren. Die Milch-Kokosöl-Agavensirup Mischung abkühlen lassen bis sie lauwarm ist. Die abgeriebene Zitronenschale und Salz unter das Mehl mischen. Eine Mulde in die Mehlmischung machen und die Trockenhefe hineinstreuen. Nun die Milch-Öl-Agavensirup Mischung hineingeben und alles vorsichtig mit einem Holzlöffel verrühren. Als nächstes den Joghurt unterrühren und dann den entstandenen Teig vorsichtig mit den Händen verkneten. Falls nötig noch etwas Mehl hinzugeben, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist, der weder klebt noch zu trocken ist. Nur so lange wie nötig kneten. Je weniger desto besser.

2. Den Teig abgedeckt (mit einem feuchten Küchentuch oder etwas Plastikfolie) an einem warmen Ort mindestens eine Stunde (wenn möglich auch gerne länger) gehen lassen, bis er schön aufgegangen ist.

3. Den Teig erneut leicht durchkneten und zu 3 langen “Würsten” rollen und diese zu einem Zopf flechten. Diesen noch einmal (abgedeckt) mindestens eine halbe Stunde gehen lassen. Dann den Teig mit etwas Milch bestreichen, mit den Mandelblättchen bestreuen und bei 190°C etwa eine halbe Stunde backen.

Ich backe Hefegebäck am liebsten einen Tag eher um den Teig einerseits lange genug gehen zu lassen und andererseits um das Gebäck nach dem Backen noch etwas ruhen zu lassen, da ich von frischem Hefegebäck leicht Bauchschmerzen bekomme.

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Besonders lecker finde ich den Hefezopf mit etwas Kokosöl (an Stelle von Butter) und Marmelade bestrichen (am liebsten mit der Pflaumenmarmelade unserer Mama).

Einen schönen restlichen Feiertag wünsche ich!

 

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