January Citrus Love

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Moinsen!

(for the English version please scroll down a bit…)

Ich dachte ich nutze meinen freien Tag außer zum Aufräumen, Wäschewaschen und Apfelmus einkochen auch dazu euch meine derzeit liebsten Verwendungsformen für Zitrusfrüchte (schreibt man das im Deutschen mit Z? ich bin schon so furchtbar anglisiert, ich weiß es nicht mehr!). Auch wachsen Orangen, Kumquats und Co. zwar nicht in unseren Breiten, so haben sie dennoch derzeit Saison und sind auch in Bio zu erschwinglischen Preisen käuflich zu erwerben. Ich rede mir meinen Zitrusfruchtkonsum außerdem damit schön, dass man in diesen grauen, ungemütlichen Wintermonaten ab und zu, neben den einheimischen Äpfeln und Birnen, auch etwas exotisches, wie beispielsweise wunderschöne Blutorangen aus Italien oder Navelinas aus Spanien, kaufen darf. Ich möchte damit auf keinen Fall sagen, dass Äpfel und Birnen nicht ebenso toll wären! Ganz im Gegenteil! Nicht umsonst habe ich, wie bereits erwähnt, vor aus meinen Lageräpfeln Apfelmus zu machen und ich freue mich schon riesig darauf mir in den nächsten Monaten immer mal wieder ein bisschen davon in meinen Frühstücksbrei zu mischen 🙂 

Hello there!

I thought I’d use my day off from work – despite from cleaning up, doing laundry and making apple sauce – to share my currently favorite uses for citrus fruit 😉 Even though oranges, kumquats and their brothers and sisters do not grow in this country (the Netherlands) they are in season at the moment and even in organic quality available for a reasonable price. So I justify my current citrus consumption by telling myself that during these grey and dark wintermonths one needs from time to time something exotic, such as a beautiful bloodorange from Italy or a Navelina from Spain. Not that there’s anything wrong with our Dutch apples and pears! Quite the opposite! Nonetheless am I going to use some of my late-season (bewaarappels) that I stored in a box on our balcony, to make some applesauce today! And I’m already looking forward to enjoying it with my breakfasts the coming wintermonths 🙂

Nun aber zu den Zitrusfrüchten: Eleonore von Earthsprout hat letzte Woche ein großartiges Rezept für ihre Eigenkreation den “Sumi” gepostet. Ich bin ja sowohl großer Smoothie als auch Saft-Fan, aber meistens scheue ich, aufgrund des Abwaschaufwands, vor dem Saftmachen zurück (ja, super faul, ich weiß ^^), geschweige denn kombiniere ich (seltenst) frisch gepresstem Saft mit anderen Zutaten zu einem Smoothie. Daher habe ich mich zunächst von ihrem Sumi zu diesem Smoothie inspirieren lassen:

But now we’re talking citrusfruits: Last week Elenore of Earthsprout posted a genious recipe for her own creation of a crossing between a juice and a smoothie: a “Sumi“. Even though I love juices as much as Smoothies, I make much more smoothies than juices, because I try to avoid the whole juicer-cleanup. Pretty lazy, I know^^. For the latter reason I also rarely combine freshly pressed juice with other ingredients to a smoothie. So instead of making the Sumi I made a Sumi inspired Smoothie instead…

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Dafür habe ich 3 Blutorangen (mit einer gewöhnlichen Zitruspresse) ausgepresst, jeweils ein Stückchen frischen Ingwer und Kurkuma fein gerieben und alles mit zwei Bananen, ner handvoll eingeweichten Mandeln, sowie etwas Vanille, Kardamom und Zimt, im Standmixer zu einem Smoothie verarbeitet. Oben drauf kamen noch ein paar getrocknete Maulbeeren. Ging superschnell und war ein leckerer Snack und Wachmacher nach der Arbeit.

For the Sumi-Smoothie I juiced 3 bloodoranges manually and combined their juice with some grated fresh ginger and curcuma, two bananas, a handful soaked almonds and some spices (vanilla, cardamome, cinnamon) in my blender and enjoyed it topped with some dried mulberries. This version was really easily and quickly to make and turned out to be a great energizer after a morning of work.

Am Samstag habe ich dann aber (ebenfalls als ich, mit ner Tasche voll wunderschöner Zitrusfrüchte, von der Arbeit nach Hause kam, auch Elenores Sumi ausprobiert. Das Rezept dazu findet ihr auf ihrer wunderschönen Website.

Saturday I returned from work with another bag full of beautiful citrusfruits and finally tried Eleonore’s Sumi. The recipe can be found on her lovely website.

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Der Sumi hat nicht nur mir, sondern auch dem Herrn K. ganz vorzüglich gemundet 😉 (#sneakingmorefruitsintomyboyfriendsdiet)

My Mr. K and me both loved the Sumi 🙂

Eine andere sehr leckere Möglichkeit noch mehr Zitrusfrüchte zu verwenden ist sie in meinen Lieblingsbuchweizenbrei zu integrieren. Inspiriert dazu wurde ich durch diesen Blogpost von The Wooden Spoon.

Another delicious way to use more citrus is to put them into my favorite buckwheat porridge. I got the inspiration for this recipe over at The Wooden Spoon.

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Für meinen Brei habe ich abends vor dem Schlafengehen eine Tasse Buchweizensamen sowie eine handvoll Mandeln eingeweicht. Die habe ich morgens beide gründlich abgespühlt und die Mandeln außerdem enthäutet (ja brutal, ich weiß 😉 ). Dann habe ich drei Mandarinen mit ner normalen Zitruspresse (also manuell) entsaftet und die Buchweizensamen, Mandeln, sowie etwas Vanille, Zimt, Kardamom, Macapulver, Hanfsamen, Leinsamen und ne Banane damit zu einem sämigen Brei püriert.

For this porridge I soaked a cup of buckwheat and a handful almonds overnight. The next morning I rinsed them in clean water. I also slipped off the skin of the almonds. Then I juiced three tangerines and combined their juice with  buckwheat, almonds, hemp seeds (about 1-2 tablespoons), a tablespoon flax seeds, maca powder and some spices (the usual vanilla, cardamome & cinnamon-combination). I used an immersion blender to turn them into a smooth cream.

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Und so gabs das dann zum Frühstück. Lecker mit Nüssen und Kernen und etwas Nordic Superfoodmix. Die Reste habe ich im Kühlschrank für die kommenden Tage aufbewahrt.

I enjoyed the porridge for breakfast. topped with nuts and seeds and some Nordic Superfoodmix. The leftovers I stored in the fridge for the next days.

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Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

I wish you a good start into the new week!

groetjes,

j

 

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8 thoughts on “January Citrus Love

  1. Liebe Judith,
    also ich muss ja sagen, dass ich Orangen für die fotogensten Früchte halte, die es auf dieser großen Welt gibt. Da wird man direkt froh 🙂

    Zu deiner Idee mit den Kommilitonen kann ich sagen, dass ich so ziemlich die Letzte bin, die von all meinen Freunden noch an ihrer Thesis sitzt. Ich wohn weit weg von der Uni und bin, ganz genau wie du, eine Künstlerin des vor sich her schiebens. So sieht auch mein Studium aus. Chaotisch nämlich.

    Aber was soll man machen, ne? 😉

    Ich hoffe du genießt diesen schönen Tag genauso sehr wie ich.

    Liebe Grüße,
    Katha

    • Hej,
      hatte ganz vergessen, dass ich deine Idee ganz toll finde, all die kleinen Dinge, die man täglich auch noch so macht, aufzulisten und sich somit vor Augen zu führen, dass der Tag nicht nur aus “ein bisschen recherchieren und Schreiben” bestand! Kann mir gut vorstellen, dass das auch schon sehr helfen kann. Ich hatte auch vergessen zu schreiben, dass ich es sehr mutig von dir finde, dass du so offen auf deinem Blog darüber schreibst. Wie du siehst gibt es so einige andere Menschen, die mit diesem Studienalltag-Abschlussarbeitschreiben-etc. auch so ihre Probleme haben. Ich habe ganz lange immer gedacht, dass ich die einzige wäre, die mit ihrer Arbeit nicht vorankam und, dass alle meine Komilitonen/Freunde das viel besser hinbekämen als ich. Und darauf folgte dann diese ganze Abwärtsspirale von Selbstvorwürfen, Selbstzweifeln, etc. Und irgendwann wusste ich nicht mehr wie ich aus dem Loch wieder rauskommen soll.
      Deine positive Einstellung gegenüber der ganzen Sache finde ich absolut bewunderswert! Also, weiter so und ebenfalls einen schönen Tag noch!
      lg j

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