Vegan Wednesday #74 – lazy cat edition

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Moin ihr Lieben,

geht es euch auch so, dass ihr bei dem trüben wetter und den unappetitlichen Temperaturen so wenig voreinander kriegt? Ich jedenfalls falle derzeit sobald ich nach der arbeit/schule nach hause komme gleich aufs sofa, mummel mich ein und döse/lese bis es zeit ist wieder schlafen zu gehen. Naja, das ist etwas überspitzt. Aber was beispielsweise die Essensversorgung angeht, stehen bei mir Smoothies, Müsli, Obst und Brot ganz oben auf der Liste. Kein Bock lange in der Küche zu stehen. Oder den Abwasch zu machen…

Oft sieht mein schnelles Mittagessen nach der Arbeit dann so aus:

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dann gibts Vollkornbrot mit entweder Erdnuss- oder Schokonusscreme (die Schokonusscreme mach ich selbst, mit rohem Kakao, Mandeln und Haselnüssen. Gesüßt wird mit Kokosblütenzucker) mit Banane und extra Kakaonibs. Oder ich schmeiß schnell ein paar Kichererbsen in den Mixer und mache Humus, das ich dann beispielsweise mit Zimt, Sprossen, Tomate und frischem Koriander auf Brot tu. Untendrunter gibts bei mir als Butterersatz meist Kokosöl.

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Wenn ich mich aber aufraffe etwas zu machen, dann sieht das derzeit meist recht farbenfroh aus (irgendwas muss man dem grau da draußen ja entgegenzusetzen haben!)

Hier beispielsweise mein Frühstücksbrettchen vom Sonntag

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schön bunt, nech? Nebst kiwi gabs blutorangensaft und Dinkelvollkornbrot mit Kürbismarmelade meiner Mutter.

Ziemlich gut und unkompliziert war auch dieser Salat, den ich mir gestern nach der Arbeit schnell zusammengeschmissen habe

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drin waren: Stielmus (Raapstelen), Palmkool, geraspelte Möhre, gemischte Sprossen, gekochte Schwarzwurzeln vom Vorabend, Avocado und Kürbiskerne. Das war mal wieder ne Rieeeesenportion, die mich für den Rest des Tages satt aber nicht schwer gemacht hat 🙂

Und damit das jetzt nicht alles so ganz schlimm klingt, ich, bzw. wir (mein Kerl und ich), haben auch gekocht. So gab es am Freitag diese tolle Wurzelgemüse-Mulligatawny Suppe

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Dies ist unsere go-to Wintersuppe, da sie wunderbar ist um all die saisonalen Wurzelgemüse zu verwenden und Reste aufzubrauchen. Außerdem macht sie richtig schön satt, wärmt durch und hat dank Kokosmilch und indischen Gewürzen einen Hauch exotik. Das Rezept stammt von Sarah B.’s wunderbarer Seite My New Roots. Das Rezept ergibt ne schön große Portion, sodass man gleich mehrere Tage davon essen kann. Und da solche Eintöpfe meist noch besser schmecken wenn sie etwas durchgezogen sind… win-win, würd ich sagen 😉

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An Wurzelgemüsen haben wir, wenn ich mich recht erinnere, Möhren, Süßkartoffel, Pastinaken, Kollensellerie und Topinambur verwendet. Aber Steckrüben, Petersilienwurzel und gelbe Beete schmecken auch ganz super darin. Ach, überhaupt sind der Phantasie da keine Grenzen gesetzt!

In dem Sinne, wünsche ich noch eine ganz phantastische Woche!

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