Vegan Wednesday #68

weihnacht_vegan_wednesday

Moinsen!

Ich hab eben erstmal dieses hübsche weihnachtliche VeganWednesday-Logo von Catta’s tollem Blog gekopiertmopst 😉

Aber nun zu meinem veganen Mittwoch, auch diese Woche wieder (fast) ganz traditionell…

nämlich mit einem am Vorabend vorbereiteten Smoothie fürs Frühstück:

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Dieses gute Stück war aus Ermangelung von adäquatem Grünzeug mal nicht grün, sondern schön gelb. Is ja auch nicht schlecht bei dem dunklen, grauen Wetter derzeit. Drin waren: mindestens zwei reife Bananen, eine überreife Birne, eine Orange, Hanfproteinpulver und Hafermilch. Obendrauf außerdem Hanfsamen, getrocknete Maulbeeren und Gojibeeren. Schön süß das ganze und für mich genau das richtige zum Frühstück 🙂

Außerdem hatte ich am Vortag einen Berg von etwas gebacken, das man einen Kreuzung zwischen Brötchen und Scone bezeichnen könnte…

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… Dinkel-Müsli-“Scones”, von denen es dann morgens bei der Arbeit, zwischen Möhren sortieren und Grünkohl nassspritzen, einen zum Kaffee gab 😉

Später folgte dann noch das übliche Müsli, aber statt eines Fotos meiner über Nacht eingeweichten Müslibreipampe (die ich im übrigen super lecker finde), lieber ein Bild meines Frühstücks vom Dienstag

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die Zutaten meines Frühstückssmoothies, diesmal in Obstsalatform. Statt mit Hanfsamen mit eingeweichten Mandeln und etwas extra Nordic Superfood Mix oben drauf.

Als ich mittags nach Hause kam, hab ich erstmal ein Türchen meines Adventskalenders geöffnet (den meine Mama mir geschickt hatte, denn hier in NL sind Adventskalender leider rar) und ne Kerze angezündet. Und dann hab ich mir ne riiiiiiieeeesen Schüssel Salat gemacht 🙂

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Die Inspiration für den Salat hatte ich hier her. Hinein kamen: dreierlei Sorten Kohl (roter, Wirsing und Cavolo Nero), fein geschnitten, geraspelte Möhre und Apfel, sowie etwas frische Petersilie und Avocado. Das Dressing war ein simples Sößchen mit Tahin, Miso und Orangensaft, sowie etwas Leinsaatöl. Achja, und Sonnenblumenkerne waren auch oben drauf.

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Ah, beinah vergessen, dank gewisser hormoneller Schwankungen hatte ich derbst Hunger auf Süßes, daher gabs noch nen Nougatring, den ich im Bioladen erstanden hatte, sowei eine misslückte Kokosmakrone, die anders als ihre Brüder und Schwestern nicht nur mit der Unterseite in der Schokolade landen wollte…

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… und ja, vegane Kokosmakronen zu backen is gar kein Problem 🙂

Dazu gabs nachmittags noch jede Menge Chaitee mit Hafermilch.

Abends hab ich dann ein bisschen was geköchelt und Drei??? gehört. Heraus kam ne ordentliche Schüssel voll Gemüse (gedünsteter Paksoy, geraspelte Möhre, Grünkohl-Auberginen gebratenes, gekochte Mungbohnen), Tofu und Reis mit einer (ordentlich)scharfen Soße, deren Basis meine selbstgemachte Chilipaste war.

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Bis zum nächsten Mal!

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